Die Köpfe hinter dem CashLab

Wir sind Nina

Wir heißen gleich, sind gleich alt, kennen uns unser halbes Leben – und lieben es, Neues auszuprobieren!

Seit fast 30 Jahren teilen wir unsere Lebenserfahrungen. Dass wir uns damals kennengelernt haben, war Schicksal – und powered by ADHS, wie wir seit Kurzem wissen.

Kennengelernt haben wir uns auf der Rückbank eines Kleinwagens während eines Goa-Festivals im Jahr 1998. Die eine Nina hatte eine kaputte Hose, die andere hatte Nähzeug dabei. Zack, Match.

Seither haben wir auf viele Arten geiles Zeug erlebt. Wir haben in einem umgebauten Gartenhaus zusammengewohnt – mit großer Terrasse und unzähligen großen und kleinen Erinnerungen. Wir waren dabei, als die eine ihren Vater kennenlernte und die andere ihren verlor. 1999 oder 2000 haben wir das erste Mal ein gemeinsames Unternehmen geführt – als Betreiberinnen eines Chaishops in einem Frühclub. Schon da hat sich gezeigt, dass wir zwar sehr unterschiedlich sind, uns aber hervorragend ergänzen.

Unsere vielen Leben haben uns immer wieder zusammengeführt

Seither haben wir immer wieder auf verschiedene Arten zusammengewohnt: Erstmals, als die eine die andere aus einer Chaos-WG gerettet hat. Dann im Gartenhaus aka Club 223 – die beste WG ihrer Zeit. Motto: Zehn starke Männer oder ein Frau. Wer ist wer?

Dann nebeneinander: eine mit Balkon, eine mit Badewanne. Ein paar Jahre später dann eine Teilzeit-WG mit Stadtwohnung und Landsitz. Eines Nachts zog die eine mit ihrem gesamten Hausstand bei der anderen ein, sie verbrachten legendäre Festwochen an der Küste, lösten sich aus Beziehungen und gingen von dort aus auf Reisen – die eine um die Welt, die andere mit dem Fahrrad.

Dann kam Corona, eine landete in Köln, die andere wieder in Hamburg. Und da sind wir jetzt: Nina Unlimited – eine Reise, auf die wir Euch ab sofort mitnehmen! 

Und warum jetzt CashLab?

Wie wir auf diese Idee gekommen sind? Gute Frage! Die eine Nina hat viele Jahre in der Finanzwirtschaft gearbeitet – zuletzt als Pressesprecherin für eine Privatbank. Sie kennt die Sprache der Branche, die Mechanismen dahinter und weiß genau, wie Finanzprodukte verkauft werden. Und: wie sie eigentlich erklärt werden müssten, damit sie jemand versteht. Was nicht heißt, dass sie ihr Wissen bisher erfolgreich an sich selbst anwenden konnte.

Die andere Nina hat das Thema Geld jahrelang konsequent ignoriert. Nicht aus Gleichgültigkeit – sondern weil es sich anfühlte wie eine Fremdsprache, die alle anderen irgendwie gelernt haben, nur sie nicht. Bis sie vor Kurzem ein Coaching zu Finanzen und Vermögensaufbau gemacht hat – und gemerkt hat: Es ist gar nicht so kompliziert. Es war nur nie jemand da, der es richtig erklärt.

Chaospilotinnen ans Steuer

Für uns beide gilt: Als Chaospilotinnen war der Umgang mit Geld für uns bislang Tabuthema. Was, wie wir jetzt wissen, eine neurobiologische Ursache hat.

Wir wissen zwar auch, dass es „das eine System“ nicht geben kann, aber: Das Thema Geld ist nicht so kompliziert, wie wir immer gedacht haben. Es war nur nie jemand da, der uns gezeigt hat, dass es auch Spaß machen kann – sobald man das mit dem Geld an sich und das mit der Neurobiologie im Speziellen verstanden hat.

Also, seid herzlich eingeladen, uns auf unserer Reise zu begleiten. Denn das Problem sind nicht wir oder Du oder Du. Das Problem ist ein System, das nicht für unsere Gehirne gebaut wurde. Und das ändern wir jetzt. Denn für neue Wege und kreative Lösungen sind unsere Gehirne wie geschaffen!

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